Core- und Beckenbodentraining sind längst kein Nischenthema mehr – doch was genau steckt dahinter und wie lässt sich beides sinnvoll in den Rehasport integrieren? Diese Fortbildung bringt Licht ins Dunkel und zeigt dir, wie du gezielte Übungen wirksam, sicher und individuell für unterschiedliche Zielgruppen einsetzt.
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz Sport in der Rehabilitation.
Zur Info: Für deine Lizenzverlängerung hast du in 2026 auf der 2. Lizenzstufe die Möglichkeit, 50% deiner zu einer Lizenzverlängerung erforderlichen 15 LE digital zu absolvieren (also 8 LE online-synchron). Wenn du eine Fortbildung mit 8 LE online absolviert hast, sind dies die erlaubten 50 %. Der Rest muss dann in Präsenz erfolgen.
Bitte beachten!
Folgende Inhalte sind für alle! Fortbildungen im Bereich Sport in der Rehabilitation verpflichtend:
- Notfallmanagement
- Aktuelles aus dem Rehabilitationssport in NRW
Fortbildung mit 15 LE zur Verlängerung der Profile Orthopädie, Innere Medizin, Sensorik, Neurologie, Geistige Behinderung, Psychiatrie
- Anatomie und Funktion des Beckenbodens und Coresystems
- Unterschiede & Synergien von Core-Training und Beckenbodentraining
- Funktionelles Üben im Stand, Sitz und Liegen – individuell und zielgerichtet
- Übungsvariationen mit Alltagsmaterialien für die Praxis
- Relevante Krankheitsbilder im Rehasport (Orthopädie & Innere Medizin)
- Integration alltagsnaher Bewegungen zur Stärkung der Körpermitte
- Theoretische Grundlagen rund um Training, Belastungssteuerung und Rehabilitationsziele
- Umsetzung in Rehasportgruppen: Didaktik, Anpassungen & Sicherheitsaspekte
- Erweiterung der Fachkenntnisse zum Thema Beckenboden und Core im Rehasport
- Entwicklung und Anwendung funktioneller Übungsprogramme im Gruppentraining
- Förderung der individuellen Gestaltungsfähigkeit und Körperwahrnehmung
- Verbesserung der Handlungskompetenz bei der Auswahl und Anpassung von Übungen
- Sensibilisierung für die Bedeutung von Core- und Beckenbodentraining im Alltag und in der Prävention von Beschwerden
